Wie man es macht

To Kill A Mockingbird Kapitel 1 Zusammenfassung Deutsch

Das Werk handelt von Kindheit, Heranwachsen und vom Rassismus in den Südstaaten der USA. Harper Lee wurde für ihr Werk 1961 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Inzwischen ist Wer die Nachtigall stört zu einem modernen Klassiker der amerikanischen Literatur geworden, der sich weltweit über 40 Millionen Mal verkaufte. Mittlerweile gilt Atticus Finch unter den Menschen von Maycomb als Verräter.

In einem Astloch einer Eiche auf dem Radley Grundstück finden Jem und Scout kleine Geschenke. Dill, Jem und Scout erarbeiten in den Sommerferien ein Theaterstück. Dieses handelt über Arthur Boo, der für sie bislang wie ein Gespenst ist.

Die Verletzungen Mayellas können ihr unmöglich von Tom beigebracht worden sein, da dieser nur seine rechte Hand gebrauchen kann. Tom sagt aus, dass Mayella versucht habe, ihn zu verführen. Als der Vater wütend hinzukam, sei er so schnell wie möglich verschwunden.

Kapitel 7

Die von der Autorin verwendete Sprache und Begriffsverwendung sind aus heutiger Sicht rassistisch. Im Prozess wird der Schwarze Tom Robinson verurteilt, obwohl seine Unschuld bewiesen wurde. Es ist klar, dass dieses Urteil aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit gefällt wurde. Schon vor dem Urteil hatte Tom Robinson aufgrund des ausgeprägten Rassismus innerhalb der kleinstädtischen Gesellschaft keine faire Oportunidad, seine Unschuld zu beweisen. Die 1930er-Jahre, von denen der Roman erzählt, sind geprägt von der Great Depression («Weltwirtschaftskrise»).

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Dort entdecken sie Atticus, der von einer Gruppe Männern besucht und auch bedroht wird. Der Winter ist ungewöhnlich kalt und so erleben die Kinder ihren ersten Schnee. Da es seit 1885 nicht mehr geschneit hat, haben sie schulfrei und bauen einen Schneemann. Eine Nacht später steht das Haus von Miss Maudie in Flammen und die ganze Nachbarschaft ist auf den Beinen. Tatkräftige Helfer schleppen Miss Maudies Möbel aus dem brennenden Haus.

Die Geschworenen verurteilen Robinson ohne jeglichen Kompromiss. Er wird daraufhin in ein Gefängnis verlegt, wo er nach kurzer Zeit bei einem Fluchtversuch stirbt. Gemeinsam verlassen alle Jems Zimmer und setzen sich auf die Veranda. Auch Boo Radley setzt sich im Schutz der Dunkelheit neben die anderen. Atticus macht gegenüber Tate deutlich, dass er Jem verdächtig, Ewell getötet zu haben. Er geht dabei von Notwehr aus und signalisiert, dass er nicht vorhat die Sache zu vertuschen.

Folgen Des Prozesses

Robinson wird kurz darauf bei einem Fluchtversuch erschossen. Aufgrund eines Falles von Atticus werden Jem und Scout das erste Mal mit Rassismus konfrontiert. Ihr Vater übernimmt die Verteidigung des Schwarzen Tom Robinson, dem vorgeworfen wird, das weiße Mädchen Mayella Ewell vergewaltigt zu haben. Trotz der Beweise von Atticus, dass dies aufgrund der verkrüppelten Hand von Tom gar nicht möglich sei, fällt die Entscheidung nicht positiv aus.

Lehrbuchmäßige Definition der Gegenwartslyrik beschreiben unsere heutige Lyrik als relativ formfrei. Der Inhalt ist dabei für den Leser häufig konkreter und es wird mehr auf Alltäglichkeiten eingegangen, als bei der traditionellen Lyrik. Dadurch, dass die Form des Gedichts freier ist, wird weniger Wert auf formale Aspekte wie Reimschema, Metrum, rhetorische Figuren oder der Sprachästhetik gelegt. Juli 1960 in den USA und erhielt im darauf folgenden Jahr den Pulitzer-Preis. Der Roman wurde mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt und erreichte eine weltweite Auflage von über 40 Millionen Exemplaren.

Scout erzählt, dass in ihrer Nachbarschaft eine unfreundliche Dame namens Mrs. Dubose lebt. Die Kinder können sie nicht leiden, da sie sie oft beschimpft. Als sie eines Tages behauptet, Atticus würde vor Gericht Nigger verteidigen, sei aber selbst nicht besser als sie, zerstört Jem vor lauter Wut ihr Kamelienbeet.

Augenscheinlich zur Strafe muss Jem der bettlägerigen Frau vorlesen. Nach ihrem Tod klärt Atticus ihn auf, dass sie sich als Ziel setzte, ohne Morphium auszukommen. Das Vorlesen sollte ihr helfen, die Abstände zu vergrößern, da der Wecker von Mal zu Mal später klingelte.

Sie will Scout und Jem ihren Familienstolz und ihr Standesbewusstsein vermitteln. Scout soll zu einer jungen Dame erzogen und Calpurnia entlassen werden. Er ist von zuhause weggelaufen, wo er sich vernachlässigt fühlt. Ihm wird erlaubt, die restlichen Ferien mit seinen Freunden zu verbringen.

Mr. Ewell droht Atticus erneut, indem er sagt, dass nach Toms Tod nur noch zwei Menschen übrig sind. Während Jem Dill das Schwimmen beibringt, hält sich Scout bei Cal auf, die die Versammlung der Missionsdamen bewirtet. Da sie keine andere Beschäftigung hat, tut sie ihrer Tante Alexandra – die eine Lady aus ihr machen möchte – einen Gefallen und setzt sich zu den Damen. Sie unterhält sich mit Mrs. Merriweather, die sich überheblich über Schwarze äußert. So beschwert sie sich über ihre mürrischen Gesichter nach Prozessende. Atticus kehrt früher als üblich von der Arbeit zurück und bittet Calpurnia, ihn zu Mrs. Robinson zu begleiten.

Scout begreift nicht, wie jemand zum einen über das Schicksal der Juden schockiert sein, zum anderen jedoch so über die eigenen Landsleute sprechen kann. Tante Alexandra zieht – sehr zu Scouts Leidwesen – bei den Finchs ein. Sie erklärt, dass Scout heranwachse und so langsam unter weiblichen Einfluss stehen solle. Sie wird von den Nachbarn freundlich willkommen geheißen und bei der Missionsgesellschaft sehr geschätzt. Immer wieder versucht sie, Scout der nahen Verwandtschaft, die nun häufig zu Besuch ist, vorzustellen. Scout bemerkt, dass er diese Einstellung eigentlich nicht teilt und ist beruhigt.